Berufungsportal

Professor*in an der BHT werden!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Professur an unserer Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Berlin-Wedding! Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen zum Thema Berufung an der Berliner Hochschule für Technik.

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Mit sämtlichen Anliegen, Fragen und Wünschen können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Referentin für Berufungsangelegenheiten:
Randi Worath, Telefon: 030 4504-2700,
beref@bht-berlin.de

Stellenausschreibungen

Zwischen Thesis, Teamgeist und Tischgesprächen

Ann-Kathrin Laufs, Mitarbeiterin im Schreiblabor des Career Service der BHT, verbrachte eine von Erasmus+ geförderte  „International Staff Week“ in Finnland. Hier berichtet Sie von Ihren Erfahrungen.

Eine junge Frau mit hellblauer Jeans, schwarzem Oberteil, Rucksack und Umhängetasche steht lächelnd auf Kopfsteinpflaster vor einem Gebäude und zeigt auf den Schriftzug "Yrkeshögskolan NOVIA".
Bild: Ann-Kathrin Laufs

Wie alles begann: Von Berlin nach Turku

Wie kommt man im April eigentlich in den hohen Norden? In meinem Fall deutlich unkomplizierter als gedacht: Zunächst kam eine gute Empfehlung – meine Vorgesetzte Katja Weltin (Referat Career Service) wurde durch Olivia Key (Referat für Internationale Angelegenheiten) auf die International Staff Week an der Novia University of Applied Sciences im finnischen Turku aufmerksam. Daraufhin wurde ich als Teilnehmerin vorgeschlagen – was ich sehr gern angenommen habe – nicht zuletzt, weil das Thema der Woche „Final Theses from Different Perspectives“ hervorragend zu meiner Arbeit als Schreibberaterin (QIO-Projekt) passt. Die Antragsstellung über das Referat für Internationale Angelegenheiten verlief anschließend erfreulich schnell und unkompliziert. Und wenig später fand ich mich tatsächlich in Turku wieder.

Abschlussarbeiten neu gedacht

Im Rahmen eines dreitägigen Programms wurden Abschlussarbeiten aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven beleuchtet – von Gesundheit bis Seefahrt. Im Fokus standen praxisorientierte Formate, etwa projektbasierte oder tagebuchgestützte Arbeiten für berufstätige Studierende.

Internationaler Austausch: Vernetzen, vergleichen, weiterdenken

Ein zentrales Thema war zudem der Umgang mit Künstlicher Intelligenz: Wie verändert sie wissenschaftliches Arbeiten? Was bedeutet das für Bewertung, Betreuung und gute wissenschaftliche Praxis? Schnell wurde klar: Ganz Europa steht hier vor ähnlichen Fragen – und hat noch nicht auf alles eine fertige Antwort. Umso wertvoller war der offene Austausch. Neben dem Gastgeber Finnland, brachten Teilnehmende aus Rumänien, Österreich, Deutschland und der Ukraine unterschiedliche Perspektiven ein. Die gemeinsame Ausgangslage eröffnet zugleich die Perspektive, über die Staff Week hinaus in Kontakt zu bleiben, um sich kontinuierlich zu diesem Thema weiter auszutauschen und voneinander zu lernen.

Praxis trifft auf Kreativität – ein besonderes Highlight

Ein besonderes Highlight war ein von Studierenden organisiertes Willkommensdinner. Studierende der Business-Fakultät, die im Rahmen ihres Studiums eine eigene Catering- und Eventfirma betreiben, verwandelten einen Vorlesungssaal in einen Dinner Saal und servierten ein Drei-Gänge-Menü, dazu kurzweilige Spiele und ein Quiz zur finnischen Kultur – und jede Menge Gesprächsstoff. Spätestens hier wurde deutlich, was „angewandte Hochschule“ in Turku konkret bedeutet: Eine beeindruckend enge Verzahnung von Studium und Praxis, kombiniert mit Kreativität und Professionalität.

Warum sich der Blick über den Tellerrand lohnt

Die Teilnahme an der International Staff Week hat mir neue fachliche Impulse gegeben, meinen Blick auf den europäischen Hochschulraum erweitert und gezeigt, wie wichtig Austausch und Vernetzung gerade in Zeiten von Transformation sind. Oder kurz gesagt: Wer die Chance auf eine Personalmobilität hat, sollte sie nutzen – im besten Fall gibt es neben neuen Perspektiven auch noch ein hervorragendes Abendessen dazu.

Gefördert durch Erasmus+

Haben Sie Interesse an einer Erasmus+ Staff Mobility? Eine Interessensbekundung für eine fachlich passende Erasmus+ Staff Mobility ist jederzeit möglich. Erasmus+ Staff Weeks finden Sie auf der Seite IMOTION.

Möglich gemacht werden diese tollen Erfahrungen durch das europäische Erasmus+ Programm.

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an einer Professur an der BHT!

Leider können wir Initiativbewerbungen für Professuren nicht aufbewahren. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel auf Lebenszeit berufen wird (d.h. eine Professur relativ selten frei wird) und zum anderen an der Dauer der einzelnen Verfahren, welche nicht mit einem normalen Bewerbungsverfahren vergleichbar ist.

Wenn es aktuell keine ausgeschriebene Professur bei uns gibt, die Ihrem Interessengebiet bzw. fachlichem Schwerpunkt entspricht, Sie aber trotzdem zeitnah an der BHT unterrichten wollen, kann zunächst zum Beispiel ein Lehrauftrag das Richtige für Sie sein.

Prüfen Sie daher bitte, welche Module in welchen Fachbereichen Sie übernehmen könnten und wenden sich an die zuständige Dekanin / den zuständigen Dekan.

Wir würden uns freuen, Sie bald an der BHT willkommen zu heißen!


Warum Professor*in an der BHT werden? Darum!

Unsere Studierenden

„Man kennt sich hier – die Professor:innen kennen ihre Student:innen, die Student:innen kennen ihre Professor:innen. Man wird mit Namen angesprochen, sie grüßen einen auch, sehen nicht auf einen herab – und das weiß ich wirklich sehr zu schätzen.“

– Mohamed Matar, Student Bachelor Bauingenieurwesen

Einer der Hauptgründe, warum unsere Professor*innen ihren Job an unserer Hochschule schätzen, sind unsere Studierenden und damit der sinnstiftende Aspekt einer Professur: Das eigene Wissen an junge Menschen weiterzugeben.

Trotz um die 13000 Studierenden und ca. 300 Professor*innen herrscht an der BHT eine familiäre Atmosphäre, die das praxisnahe Studium für beide Seiten interessant und vielfältig gestaltet.

Unsere Studierendenschaft selbst zeichnet sich besonders durch ihre Vielfalt aus: Viele sind bereits Eltern, ca. 45 Prozent geben an, eine zweite Muttersprache neben Deutsch zu sprechen und das Durchschnittsalter liegt mit 26 Jahren über dem bundesweitern Durchschnitt von 24,5 Jahren.

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Attraktive Rahmenbedingungen

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„Die Umgebung der BHT, das ist der Wedding. Und der Wedding, der lebt durch Vielfalt!“

– Prof. Dr. Anne König, Professorin für Betriebswirtschaftslehre / Druckindustrie und Verlage

Die BHT ist urban gelegen und zentral angeschlossen im bunten Kiez Wedding. Gemeinsames Mittagessen mit Kolleg*innen in einem der zahlreichen Restaurants oder Cafés direkt um die Ecke sind ebenso möglich wie ein der Besuch einer Kunstaustellung oder des Theaters direkt nach der Arbeit.

Ein weiterer berlinweiter Vorteil: Die sofortige Verbeamtung auf Lebenszeit ohne Probezeit. Mit der Berufung auf eine unserer Professuren geht in der Regel eine W2-Besoldung einher.

Work-Life Balance & Familienfreundlichkeit

„Der Vorteil an der Tätigkeit ist, dass man sie selber sehr frei gestalten kann, es ist eine sehr selbstbestimmte Tätigkeit.“

– Prof. Dr. Andreas Modler, Professor für Physikalische Technik / Medizinphysik

Wer eine verantwortungsvolle Position als Professor*in innehat, sollte im Privatleben keine Abstriche machen müssen. Unsere Professor*innen begrüßen ihre Autonomie und damit einhergehend eine flexible Gestaltung der eigenen Arbeitszeiten.

Die BHT setzt sich außerdem aktiv für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Zwei Familienzimmer, eine hauseigene Kindertagesstätte vor Ort und die Möglichkeit zur Kindernotbetreuung und Lehr-Reduktion bei Pflege o.ä. sind für uns selbstverständlich.

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Forschung und Lehre Hand in Hand

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„Wir gestalten die Rahmenbedingungen so, dass Forschung trotz der relativ hohen Lehrverpflichtung an einer HAW ermöglicht wird, zum Beispiel in Form von Ermäßigungen des Lehrdeputats, in Form von stunden- oder semesterweisen Freistellungen oder auch durch eine hochschulinterne Anschubfinanzierung“

– Dipl.-Geogr. Anke Cremer, Referatsleitung Forschung

Forschung an der BHT zeichnet sich besonders durch eine starke Anwendungsorientierung aus, doch auch erkenntnisorientierte Forschung kommt nicht zu kurz. Forschende Professor*innen werden aktiv unterstützt von den Referaten ForschungTechnologietransfer und Nachwuchs und wissenschaftliche Zusammenarbeit (NWZ). Forschung und Lehre befruchten sich hier gegenseitig. 

Besonders deutlich wird das in den zahlreichen Laboren. Hier wird das Prinzip von kleinen Gruppen im direkten, persönlichen Miteinander gefördert, was einen engen Kontakt auf Augenhöhe zu den Studierenden ermöglicht.

Weiterbildungsangebote

„Die BHT bietet bis zu sechs SWS in den ersten zwei Semestern Lehrermäßigung an für pädagogische Weiterbildung.“

– Prof. Dr. Jan-Hendrik Carstens, Professor für Grundlagen der Elektrotechnik

Als Professor*in an der BHT haben Sie die Möglichkeit, vom Berliner Zentrum für Hochschullehre Unterstützung für Ihre Lehre in Anspruch zu nehmen. Dort gibt es vielfältige Angebote, z.B. auch für die Prüfungsgestaltung.

Hochschulintern setzt sich die Personalentwicklung für Ihre persönliche und fachliche Weiterentwicklung ein und bietet regelmäßig Angebote für Weiterbildungen im Rahmen von Online- und Präsenzveranstaltungen an. Für die Online-Lehre oder zur Digitalisierung Ihrer Lehre erhalten Sie Unterstützung durch das Kompetenzzentrum Digitale Lehre (KDL)

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Inspirierende Kolleg*innen

Zwischen Thesis, Teamgeist und Tischgesprächen

Ann-Kathrin Laufs, Mitarbeiterin im Schreiblabor des Career Service der BHT, verbrachte eine von Erasmus+ geförderte  „International Staff Week“ in Finnland. Hier berichtet Sie von Ihren Erfahrungen.

Eine junge Frau mit hellblauer Jeans, schwarzem Oberteil, Rucksack und Umhängetasche steht lächelnd auf Kopfsteinpflaster vor einem Gebäude und zeigt auf den Schriftzug "Yrkeshögskolan NOVIA".
Bild: Ann-Kathrin Laufs

Wie alles begann: Von Berlin nach Turku

Wie kommt man im April eigentlich in den hohen Norden? In meinem Fall deutlich unkomplizierter als gedacht: Zunächst kam eine gute Empfehlung – meine Vorgesetzte Katja Weltin (Referat Career Service) wurde durch Olivia Key (Referat für Internationale Angelegenheiten) auf die International Staff Week an der Novia University of Applied Sciences im finnischen Turku aufmerksam. Daraufhin wurde ich als Teilnehmerin vorgeschlagen – was ich sehr gern angenommen habe – nicht zuletzt, weil das Thema der Woche „Final Theses from Different Perspectives“ hervorragend zu meiner Arbeit als Schreibberaterin (QIO-Projekt) passt. Die Antragsstellung über das Referat für Internationale Angelegenheiten verlief anschließend erfreulich schnell und unkompliziert. Und wenig später fand ich mich tatsächlich in Turku wieder.

Abschlussarbeiten neu gedacht

Im Rahmen eines dreitägigen Programms wurden Abschlussarbeiten aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven beleuchtet – von Gesundheit bis Seefahrt. Im Fokus standen praxisorientierte Formate, etwa projektbasierte oder tagebuchgestützte Arbeiten für berufstätige Studierende.

Internationaler Austausch: Vernetzen, vergleichen, weiterdenken

Ein zentrales Thema war zudem der Umgang mit Künstlicher Intelligenz: Wie verändert sie wissenschaftliches Arbeiten? Was bedeutet das für Bewertung, Betreuung und gute wissenschaftliche Praxis? Schnell wurde klar: Ganz Europa steht hier vor ähnlichen Fragen – und hat noch nicht auf alles eine fertige Antwort. Umso wertvoller war der offene Austausch. Neben dem Gastgeber Finnland, brachten Teilnehmende aus Rumänien, Österreich, Deutschland und der Ukraine unterschiedliche Perspektiven ein. Die gemeinsame Ausgangslage eröffnet zugleich die Perspektive, über die Staff Week hinaus in Kontakt zu bleiben, um sich kontinuierlich zu diesem Thema weiter auszutauschen und voneinander zu lernen.

Praxis trifft auf Kreativität – ein besonderes Highlight

Ein besonderes Highlight war ein von Studierenden organisiertes Willkommensdinner. Studierende der Business-Fakultät, die im Rahmen ihres Studiums eine eigene Catering- und Eventfirma betreiben, verwandelten einen Vorlesungssaal in einen Dinner Saal und servierten ein Drei-Gänge-Menü, dazu kurzweilige Spiele und ein Quiz zur finnischen Kultur – und jede Menge Gesprächsstoff. Spätestens hier wurde deutlich, was „angewandte Hochschule“ in Turku konkret bedeutet: Eine beeindruckend enge Verzahnung von Studium und Praxis, kombiniert mit Kreativität und Professionalität.

Warum sich der Blick über den Tellerrand lohnt

Die Teilnahme an der International Staff Week hat mir neue fachliche Impulse gegeben, meinen Blick auf den europäischen Hochschulraum erweitert und gezeigt, wie wichtig Austausch und Vernetzung gerade in Zeiten von Transformation sind. Oder kurz gesagt: Wer die Chance auf eine Personalmobilität hat, sollte sie nutzen – im besten Fall gibt es neben neuen Perspektiven auch noch ein hervorragendes Abendessen dazu.

Gefördert durch Erasmus+

Haben Sie Interesse an einer Erasmus+ Staff Mobility? Eine Interessensbekundung für eine fachlich passende Erasmus+ Staff Mobility ist jederzeit möglich. Erasmus+ Staff Weeks finden Sie auf der Seite IMOTION.

Möglich gemacht werden diese tollen Erfahrungen durch das europäische Erasmus+ Programm.