Berufungsportal

Professor*in an der BHT werden!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Professur an unserer Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Berlin-Wedding! Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen zum Thema Berufung an der Berliner Hochschule für Technik.

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Mit sämtlichen Anliegen, Fragen und Wünschen können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Referentin für Berufungsangelegenheiten:
Randi Worath, Telefon: 030 4504-2700,
beref@bht-berlin.de

Stellenausschreibungen

Kundgebung für andere Hochschulbaugesellschaft

Mit einer Kundgebung machten die Berliner Hochschulen am 18. Mai gemeinsam mit GEW und Verdi deutlich, dass sie den Gesetzentwurf zur geplanten Hochschulbaugesellschaft ablehnen. BHT-Präsidentin Julia Neuhaus und Personalratsmitglied Wolf Gero Eggers vertraten die Hochschule mit Redebeiträgen.

Eine Frau und ein Mann sprechen auf einer improvisierten Bühne in ein Mikrofon
Dr. Julia Neuhaus und Wolf Gero Eggers sprachen bei der Kundgebung am 18. Mai vor dem Berliner Abgeordnetenhaus Bild: Joachim Villwock (BHT) / Sylke Schumann (HWR Berlin)

Am 18. Mai stand das Gesetz zur Errichtung einer Berliner Hochschulbaugesellschaft erneut auf der Tagesordnung des Wissenschaftsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses.

Die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen (LKRP) hatte gemeinsam mit den Gewerkschaften GEW und Verdi zu einer Kundgebung im Vorfeld der Sitzung aufgerufen.

Im Aufruf heißt es:

» Die Position der Hochschulen ist klar: Wir brauchen eine Hochschulbaugesellschaft, um endlich den Sanierungsstau von über 8 Mrd. Euro anzugehen. Das bisherige System verschleppter Investitionen und langwieriger Bauprozesse muss ein Ende haben.

Aber wir fordern eine andere Hochschulbaugesellschaft, als sie der Gesetzentwurf des Senats vorsieht.

Wir fordern:

  • Eine Führungsstruktur (Governance), in der die Hochschulen auf Augenhöhe mitentscheiden.
  • Eine hochschulorientierte Ausgestaltung der Aufgaben der Baugesellschaft (Bandbreitenmodell), in der die Hochschulen ihre Handlungsfähigkeit erhalten und mit ihren leistungsfähigen technischen Abteilungen wesentliche Aufgaben und ihre Kompetenzen behalten.
  • Klare Regelungen, dass ein Personalübergang ausschließlich freiwillig erfolgt.
  • Die Abkehr von der realitätsfremden Vorgabe, pauschal 15 – 30 % der Flächen einzusparen.
  • Die nachhaltige Finanzierung der Investitionen, wie der Mieten. Die Baugesellschaft darf nicht zu weiteren Kürzungen in den Hochschulen führen.

Wir wollen den Abgeordneten zeigen: Sie haben es in der Hand, das Gesetz so zu ändern, dass die Hochschulbaugesellschaft eine Chance für die Berliner Hochschulen wird und nicht eine Gefährdung. «

Zu den Redner*innen der Kundgebung gehörten BHT-Präsidentin Dr. Julia Neuhaus, stellvertretende Vorsitzende der LKRP, sowie Wolf Gero Eggers, stellvertretender Vorsitzender des BHT-Personalrats.

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an einer Professur an der BHT!

Leider können wir Initiativbewerbungen für Professuren nicht aufbewahren. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel auf Lebenszeit berufen wird (d.h. eine Professur relativ selten frei wird) und zum anderen an der Dauer der einzelnen Verfahren, welche nicht mit einem normalen Bewerbungsverfahren vergleichbar ist.

Wenn es aktuell keine ausgeschriebene Professur bei uns gibt, die Ihrem Interessengebiet bzw. fachlichem Schwerpunkt entspricht, Sie aber trotzdem zeitnah an der BHT unterrichten wollen, kann zunächst zum Beispiel ein Lehrauftrag das Richtige für Sie sein.

Prüfen Sie daher bitte, welche Module in welchen Fachbereichen Sie übernehmen könnten und wenden sich an die zuständige Dekanin / den zuständigen Dekan.

Wir würden uns freuen, Sie bald an der BHT willkommen zu heißen!


Warum Professor*in an der BHT werden? Darum!

Unsere Studierenden

„Man kennt sich hier – die Professor:innen kennen ihre Student:innen, die Student:innen kennen ihre Professor:innen. Man wird mit Namen angesprochen, sie grüßen einen auch, sehen nicht auf einen herab – und das weiß ich wirklich sehr zu schätzen.“

– Mohamed Matar, Student Bachelor Bauingenieurwesen

Einer der Hauptgründe, warum unsere Professor*innen ihren Job an unserer Hochschule schätzen, sind unsere Studierenden und damit der sinnstiftende Aspekt einer Professur: Das eigene Wissen an junge Menschen weiterzugeben.

Trotz um die 13000 Studierenden und ca. 300 Professor*innen herrscht an der BHT eine familiäre Atmosphäre, die das praxisnahe Studium für beide Seiten interessant und vielfältig gestaltet.

Unsere Studierendenschaft selbst zeichnet sich besonders durch ihre Vielfalt aus: Viele sind bereits Eltern, ca. 45 Prozent geben an, eine zweite Muttersprache neben Deutsch zu sprechen und das Durchschnittsalter liegt mit 26 Jahren über dem bundesweitern Durchschnitt von 24,5 Jahren.

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Attraktive Rahmenbedingungen

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„Die Umgebung der BHT, das ist der Wedding. Und der Wedding, der lebt durch Vielfalt!“

– Prof. Dr. Anne König, Professorin für Betriebswirtschaftslehre / Druckindustrie und Verlage

Die BHT ist urban gelegen und zentral angeschlossen im bunten Kiez Wedding. Gemeinsames Mittagessen mit Kolleg*innen in einem der zahlreichen Restaurants oder Cafés direkt um die Ecke sind ebenso möglich wie ein der Besuch einer Kunstaustellung oder des Theaters direkt nach der Arbeit.

Ein weiterer berlinweiter Vorteil: Die sofortige Verbeamtung auf Lebenszeit ohne Probezeit. Mit der Berufung auf eine unserer Professuren geht in der Regel eine W2-Besoldung einher.

Work-Life Balance & Familienfreundlichkeit

„Der Vorteil an der Tätigkeit ist, dass man sie selber sehr frei gestalten kann, es ist eine sehr selbstbestimmte Tätigkeit.“

– Prof. Dr. Andreas Modler, Professor für Physikalische Technik / Medizinphysik

Wer eine verantwortungsvolle Position als Professor*in innehat, sollte im Privatleben keine Abstriche machen müssen. Unsere Professor*innen begrüßen ihre Autonomie und damit einhergehend eine flexible Gestaltung der eigenen Arbeitszeiten.

Die BHT setzt sich außerdem aktiv für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Zwei Familienzimmer, eine hauseigene Kindertagesstätte vor Ort und die Möglichkeit zur Kindernotbetreuung und Lehr-Reduktion bei Pflege o.ä. sind für uns selbstverständlich.

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Forschung und Lehre Hand in Hand

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„Wir gestalten die Rahmenbedingungen so, dass Forschung trotz der relativ hohen Lehrverpflichtung an einer HAW ermöglicht wird, zum Beispiel in Form von Ermäßigungen des Lehrdeputats, in Form von stunden- oder semesterweisen Freistellungen oder auch durch eine hochschulinterne Anschubfinanzierung“

– Dipl.-Geogr. Anke Cremer, Referatsleitung Forschung

Forschung an der BHT zeichnet sich besonders durch eine starke Anwendungsorientierung aus, doch auch erkenntnisorientierte Forschung kommt nicht zu kurz. Forschende Professor*innen werden aktiv unterstützt von den Referaten ForschungTechnologietransfer und Nachwuchs und wissenschaftliche Zusammenarbeit (NWZ). Forschung und Lehre befruchten sich hier gegenseitig. 

Besonders deutlich wird das in den zahlreichen Laboren. Hier wird das Prinzip von kleinen Gruppen im direkten, persönlichen Miteinander gefördert, was einen engen Kontakt auf Augenhöhe zu den Studierenden ermöglicht.

Weiterbildungsangebote

„Die BHT bietet bis zu sechs SWS in den ersten zwei Semestern Lehrermäßigung an für pädagogische Weiterbildung.“

– Prof. Dr. Jan-Hendrik Carstens, Professor für Grundlagen der Elektrotechnik

Als Professor*in an der BHT haben Sie die Möglichkeit, vom Berliner Zentrum für Hochschullehre Unterstützung für Ihre Lehre in Anspruch zu nehmen. Dort gibt es vielfältige Angebote, z.B. auch für die Prüfungsgestaltung.

Hochschulintern setzt sich die Personalentwicklung für Ihre persönliche und fachliche Weiterentwicklung ein und bietet regelmäßig Angebote für Weiterbildungen im Rahmen von Online- und Präsenzveranstaltungen an. Für die Online-Lehre oder zur Digitalisierung Ihrer Lehre erhalten Sie Unterstützung durch das Kompetenzzentrum Digitale Lehre (KDL)

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Inspirierende Kolleg*innen

Kundgebung für andere Hochschulbaugesellschaft

Mit einer Kundgebung machten die Berliner Hochschulen am 18. Mai gemeinsam mit GEW und Verdi deutlich, dass sie den Gesetzentwurf zur geplanten Hochschulbaugesellschaft ablehnen. BHT-Präsidentin Julia Neuhaus und Personalratsmitglied Wolf Gero Eggers vertraten die Hochschule mit Redebeiträgen.

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Dr. Julia Neuhaus und Wolf Gero Eggers sprachen bei der Kundgebung am 18. Mai vor dem Berliner Abgeordnetenhaus Bild: Joachim Villwock (BHT) / Sylke Schumann (HWR Berlin)

Am 18. Mai stand das Gesetz zur Errichtung einer Berliner Hochschulbaugesellschaft erneut auf der Tagesordnung des Wissenschaftsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses.

Die Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen der Berliner Hochschulen (LKRP) hatte gemeinsam mit den Gewerkschaften GEW und Verdi zu einer Kundgebung im Vorfeld der Sitzung aufgerufen.

Im Aufruf heißt es:

» Die Position der Hochschulen ist klar: Wir brauchen eine Hochschulbaugesellschaft, um endlich den Sanierungsstau von über 8 Mrd. Euro anzugehen. Das bisherige System verschleppter Investitionen und langwieriger Bauprozesse muss ein Ende haben.

Aber wir fordern eine andere Hochschulbaugesellschaft, als sie der Gesetzentwurf des Senats vorsieht.

Wir fordern:

  • Eine Führungsstruktur (Governance), in der die Hochschulen auf Augenhöhe mitentscheiden.
  • Eine hochschulorientierte Ausgestaltung der Aufgaben der Baugesellschaft (Bandbreitenmodell), in der die Hochschulen ihre Handlungsfähigkeit erhalten und mit ihren leistungsfähigen technischen Abteilungen wesentliche Aufgaben und ihre Kompetenzen behalten.
  • Klare Regelungen, dass ein Personalübergang ausschließlich freiwillig erfolgt.
  • Die Abkehr von der realitätsfremden Vorgabe, pauschal 15 – 30 % der Flächen einzusparen.
  • Die nachhaltige Finanzierung der Investitionen, wie der Mieten. Die Baugesellschaft darf nicht zu weiteren Kürzungen in den Hochschulen führen.

Wir wollen den Abgeordneten zeigen: Sie haben es in der Hand, das Gesetz so zu ändern, dass die Hochschulbaugesellschaft eine Chance für die Berliner Hochschulen wird und nicht eine Gefährdung. «

Zu den Redner*innen der Kundgebung gehörten BHT-Präsidentin Dr. Julia Neuhaus, stellvertretende Vorsitzende der LKRP, sowie Wolf Gero Eggers, stellvertretender Vorsitzender des BHT-Personalrats.