Kommission zur Digitalisierung in der Lehre

Aufgaben der Kommission zur Digitalisierung in der Lehre

In ihrer Arbeit soll die Kommission zur Digitalisierung in der Lehre die Entwicklung und Umsetzung der Dachstrategie und der Fachbereichsstrategien begleiten und so maßgeblich zur Entwicklung einer offenen Kultur im Einsatz digitaler Medien in der Lehre und im kollegialen Austausch beitragen. Gleichzeitig ist sie hochschulweit ein wichtiger Multiplikator für alle Fachbereiche. Hier werden neue Entwicklungen digitaler Medien und mögliche Synergien aufgedeckt und in die BHT kommuniziert.

Die Kommission zur Digitalisierung in der Lehre wurde durch den Akademischen Senat (AS) in der 575. Sitzung vom 05.07.2018 vorerst für eine Dauer von zwei Jahren eingesetzt. Mehr über die Entstehung der Kommission zur Digitalisierung in der Lehre erfahren Sie auf den Seiten des Projektes Digitale Zukunft.

Die zentralen Aufgaben der Kommission zur Digitalisierung in der Lehre

  • Monitoring der Strategie und Festsetzung langfristiger Ziele 
  • Reporting an Gremien der BHT, u. a. Akademischer Senat (AS), Kommission für Entwicklungsplanung (EPK), Kommission für Lehre, Studium und Bibliothekswesen (KSL)
  • Sammlung und Klärung von Rechtsfragen, u. a. Urheberrecht, Datenschutz, und ggf. Veranlassung von Verbesserungsvorschlägen und Änderungen
  • Sammeln, Scannen und Vermitteln von Aktivitäten der Fachbereiche 
  • Beobachtung und Bewertung von Trends und Erfahrungen zu digitalen Medien
  • Einholen, Bewertung und Priorisierung von Maßnahmenvorschlägen 
  • Einholen, Bewertung und Priorisierung von Fachbereichsprojekte für die Umsetzung
  • Formulierung von Handlungsempfehlungen
  • Sammlung von Wünschen und Bedarfen zur Fortbildung
  • Klärung technischer Infrastruktur mit dem Hochschulrechenzentrum (HRZ)
  • Recherche und Information zu Fördermitteln / Drittmittelprogrammen zur Unterstützung der Umsetzung von Vorhaben
  • Definition von Lehrveranstaltungsformaten und Qualitätskriterien

Die Sitzungen der Kommission zur Digitalisierung in der Lehre für das Sommersemester 2021 finden am 29.4., 27.5., 24.6. und 15.7. jeweils 9-11 Uhr natürlich online in MS Teams statt.


Mitglieder der Kommission zur Digitalisierung in der Lehre

Zu den Aufgaben der Digitalisierungsbeauftragten gehört die Unterstützung am Fachbereich bei Fragen zum Einsatz digitaler Medien in der Präsenzlehre. Auf dieser Seite finden Sie Ihre Ansprechpartner.


Aufgaben der Digitalisierungsbeauftragten

Die Aufgaben der Digitalisierungsbeauftragten umfassen (u. A.):

  • Bestandsaufnahme zum aktuellen Einsatz von digitalen Medien in der Lehre im Fachbereich
  • Information der Fachbereichsmitglieder über Grenzen und Möglichkeiten der Digitalen Medien in der Hochschullehre
  • Unterstützung von Kollegen/innen bei der Einführung und Ergänzung des Einsatzes digitaler Medien
  • Steuerung des Prozesses der Strategieweiterentwicklung und -umsetzung im Fachbereich unter Berücksichtigung der 3 zentralen Ziele der Digitalisierung in der Lehre.
  • Aktive Beteiligung in der Digitalisierungskommission

Fachbereich I – Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften

Prof. Dr. Ilona Buchem

Webseite: prof.bht-berlin.de/buchem

Prof. Dr. Ilona Buchem ist Professorin für Kommunikations- und Medienwissenschaften im FB I.

Ilona Buchem:

  • leitet das Projekt “Digitale Zukunft”,
  • war 2012 bis 2016 Gastprofessorin für Digitale Medien und Diversität,
  • ist seit April 2016 ordentliche Professorin für Kommunikations- und Medienwissenschaften im Fachbereich I

Auszug aus dem Beuth Magazin, Ausgabe 1/2017, S. 16-20, URL: http://www.beuth-hochschule.de/fileadmin/oe/pressestelle/beuth-magazin/2017-1_beuth-magazin.pdf

Was verbinden Sie mit digitalen Medien in der Lehre?

Mit dem Einsatz von digitalen Medien in der Lehre verbinde ich drei Leitziele im Projekt “Digitale Zukunft”, d. h. didaktische Qualität der Lehre zu verbessern, studentische Diversität zu unterstützen und Studierende auf digitalisierte Arbeitswelten vorzubereiten. Zusätzlich betrachte ich den Einsatz von digitalen Medien aus der Effizienz- und Innovationsperspektive: Mit digitalen Medien können wir bisherige Ansätze in der Lehre optimieren aber auch Hochschullehre neu denken, z. B. Wie können wir digitale Medien einsetzen, um das Lehr-Lern-Geschehen im Seminarraum nach außen hin zu öffnen, ohne den Seminarraum verlassen zu müssen?

Welche Erfahrungen haben Sie bereits zum Einsatz von digitalen Medien in der Präsenzlehre an der Beuth Hochschule gemacht?

In der Lehre an der Beuth Hochschule konnte ich in den letzten Jahren verschiedene digitale Medien, Lehr-Lern-Formate und Prüfungsformate einsetzen, u. a. Webkonferenzsysteme, mobile Applikationen, soziale Netzwerke, ePortfolios, Tools zum Erstellen von Konzept-Skizzen, z. B. für Benutzerinterfaces, Software zum agilen Projektmanagement. Besonders spannend finde ich den Einsatz von digitalen Medien zur Unterstützung von Projekten und Kooperationen mit der Wirtschaft und Wissenschaft.

Welche Potenziale und Herausforderungen sehen Sie?

Potenziale sehe ich in der Effizienzsteigerung, z. B. Entlastung von Lehrenden durch ePrüfungen, und in der Qualitätsentwicklung, z. B. Aktivierung und Stärkung der Selbstlernkompetenz von Studierenden. Zu den zentralen Herausforderungen gehören für mich finanzielle und organisatorische Rahmenbedingungen, z. B. Ausstattung der Räume mit digitaler Technik und Support sowohl in den Fachbereichen als auch auf der Hochschulebene.

Warum finden Sie das Thema wichtig für Ihren Fachbereich?

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt grundlegend. Gerade im Fachbereich I der Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften, muss der digitale Wandel der Arbeitswelt in der Lehre verankert und begleitet werden.

Warum finden Sie das Thema wichtig für die Beuth Hochschule?

Dem hohen Tempo der Digitalisierung in der Gesellschaft muss die Hochschule Stand halten können, u. a. aktuelle Veränderungen im Blick behalten, Orientierung für Lehrende geben und die Einbindung der digitalen Medien in die Lehre ermöglichen (technisch, didaktisch, rechtlich usw.). 

Die Ziele der Digitalisierungsstrategie im Fachbereich I orientieren sich an die drei Leitziele im Projekt “Digitale Zukunft” und wurden SMART formuliert, um die Akzeptanz, Umsetzung und Nachhaltigkeit zu sichern. Abgeleitet von diesen Zielen wurden in mehreren Sitzungen und Gesprächen im Strategieteam zehn Themenfelder als Arbeitsziele zusammengefasst. Diese sind:

1. Projektgruppen setzen qualitätsgeprüfte Schwerpunkte

2. Lehrende teilen ihr Wissen mit Hilfe digitaler Medien

3. Digital vernetzte Zusammenarbeit wird gefördert

4. Aktuelle Arbeitswelten werden mit Hilfe digitaler Medien integriert

5. Wirtschaftskontakte werden mit Hilfe digitaler Medien in die Lehre integriert

6. Open Innovation für die Lehre wird erprobt

7. Digitale Mitmach-Tools werden erprobt

8. Student-Generated-Content wird produziert und in die Lehre integriert

9. Digitalisierungs-Index-Selbstlernen wird entworfen und empirisch ermittelt

10. Studentische Aktivitäten werden durch digitale Auszeichnungen gefördert

Alle Lehrenden und Studierenden im Fachbereich I können die Arbeit des Digitalisierungsteams unterstützen, z. B. aktiv in den Arbeitsgruppen mitwirken, an Erhebungen teilnehmen, Bedarfe und Ideen mitteilen, Feedback geben.


Fachbereich II – Mathematik – Physik – Chemie

Prof. Dr. Hartmut Wesenfeld

Webseite: www.bht-berlin.de/people/detail/1631/

Prof. Dr. Hartmut Wesenfeld ist Professor für technische Chemie.

„Mit dem Einsatz digitaler Medien in der Präsenzlehre verbinde ich die Chancen, die Inhalte anschaulicher, spannender und praxisnäher an die Studierenden zu vermitteln. Dabei besteht aber auch das Risiko, sich in der Flut der digitalen Möglichkeiten und Informationen zu verlieren und dadurch von den wesentlichen Zusammenhängen abzulenken.

Gute Erfahrungen habe ich bereits mit dem Einsatz multimedialer Präsentationen zur Veranschaulichung von Anwendungen, parallel zur klassischen Herleitung von Formeln, an der Tafel gesammelt. In den Laborversuchen kann man durch ausgewählte, geeignete Digitalisierung der Messwerterfassung die Motivation der Studierenden erhöhen und gleichzeitig, den heute in der Industrie gängigen Stand der Technik demonstrieren.

Zukünftig sehe ich Potenziale, durch gezielten geeigneten Medieneinsatz in der Lehre (kurze Videos, Online-Demonstrationen/Simulationen, Einsatz von Online-Lernplattformen) die Präsenzlehre weiter zu bereichern und für Studierende und Lehrende attraktiver zu gestalten.

Die Herausforderung besteht einerseits darin, möglichst viele Studierende und Kollegen für diesen Weg zu motivieren und auf diesem Weg „mitzunehmen“, und andererseits, Wege für die Bereitstellung notwendiger Ressourcen (eigene Zeit, Unterstützung durch Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte und Mittel für die Beschaffung der Hard- und Software) aufzuzeigen und zu erschließen.

Ich finde das Thema wichtig, um eine permanente Weiterentwicklung in der Lehre sicherzustellen. Das bedeutet nicht unbedingt ständige, umfassende Erneuerung, sondern auch die gleichzeitige Pflege und Beibehaltung von Bewährtem. Somit können wir die Attraktivität der klassischen, naturwissenschaft­lichen Studiengänge innerhalb der Hochschule bewahren und weiter erhöhen.

Für die Beuth Hochschule ist es als Fachhochschule wichtig, sich in der ständigen Konkurrenz mit anderen Fachhochschulen und Universitäten als praxisnahe und moderne Ausbildungsstätte zu behaupten, um dadurch eine exzellente Reputation bei den zukünftigen Arbeitgebern unserer Studierenden und im Verbund der forschenden Institutionen zu erreichen."

Digitalisierungsstrategie

Als Ergebnis mehrerer fachbereichsinterner Befragungen wurden folgende Schwerpunktziele zur Anreicherung der Präsenzlehre durch digitale Angebote abgeleitet:

Erweiterung des Angebots digitaler Lehrmaterialien, Verbesserung des Zugangs der Lehrenden zu digitalen Medien, Tools und Lehrmaterialien sowie des Austauschs untereinander, Einbeziehung aller Lehrenden insbesondere auch von Lehrbeauftragten, Verbesserung der Nachhaltigkeit von Projekten und Angeboten zur Digitalisierung der Lehre.

Um diese Ziele zu erreichen, wurden bisher folgende Maßnahmen innerhalb des Fachbereichs erarbeitet:

Einführung neuer Online-Brückenkurse, Aufbau eines Virtual-Reality-Lehrsystems, Einrichtung einer Digitalen Lehrmaterialsammlung, Digitalisierung der Messwerterfassung der Praktikumsversuche in den Laboren, Erstellung von Videos zur Laboreinführung, Gründung des GeoGebra-Institutes als hochschulinternes Fortbildungsangebot in der Mathematik (Link zur Software GeoGebra: https://www.geogebra.org/).

Ein wesentlicher Grundsatz aller Maßnahmen ist die Freiwilligkeit, der sich unmittelbar aus dem Grundprinzip „Freiheit in Lehre und Forschung“ ergibt.

Die Liste der Maßnahmen ist nicht statisch, daher sind Ideen, Anregungen und Ergänzungen zu weiteren Maßnahmen und Hinweise zum Erfolg der bestehenden Maßnahmen stets willkommen.

Digitalisierungsteam im FB II

Der Fachbereich II umfasst 3 Fachgruppen (Mathematik, Physik, Chemie), denen fachlich sehr heterogene Studiengänge zugeordnet sind.

Prof. Dr. Hartmut Wesenfeld aus der Fachgruppe Chemie vertritt – zusam­men mit der Kollegin Frau Prof. Dr. Margitta Pries aus der Fachgruppe Mathematik und dem Kollegen Prof. Dr. Markus Buchgeister aus der Fachgruppe Physik – den Fachbereich II in der Digitalisierungskommission.

Die Aufgabe des Digitalisierungsteams besteht in der Abstimmung und Koordination der verschiedenen Maßnahmen und Projekte im Fachbereich, die zur Erreichung der Digitalisierungsziele ergriffen werden, der Priorisierung der einzelnen Aktivitäten und dem begleitenden Monitoring, um die Projektumsetzung im Einklang mit der Digitalisierungsstrategie zu unterstützen.
Dabei wird die Interessensvertretung aller beteiligten Studiengänge im Fachbereich bei der Ausarbeitung und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie unter Einbeziehung des Fachbereichsrats und verschiedener Gremien (z. B. Ausbildungskommissionen) sichergestellt.

Für die Arbeit des Digitalisierungsteams ist der Input aus dem Fachbereich ausdrücklich erwünscht und von wesentlicher Bedeutung, insbesondere zu den nachfolgend genannten Punkten:

Wünsche und Bedarf zu zukünftigen Digitalisierungsmaßnahmen und ‑Projekten, Bestehende Projekte und Forschungsaktivitäten im Bereich der Digitalisierung, Ideen zur Mitarbeit in der Digitalisierung von Lehrenden, Studierenden und Mitarbeitern.


Fachbereich III – Bauingenieur- und Geoinformationswesen

Prof. Dr.-Ing. Stefan Heyde

Webseite: https://www.bht-berlin.de/people/detail/1802

Prof. Dr. Stefan Heyde ist Bauingenieur und lehrt am Fachbereich III die Fachgebiete Stahlbau und Brückenbau. Er ist seit September 2017 ordentlicher Professor an der Beuth Hochschule und seit Oktober 2020 Leiter des Labors Zentrum für Bau- und Geodaten.

Vermittlung von Wissen und Unterstützung beim Erwerb von Kompetenzen ist eine Kernaufgabe für Lehrende an der Hochschule. Digitale Medien und Methoden sind dabei längst fester Bestandteil der Lehre und unterstützen die Aufbereitung von Inhalten, die Organisation und Durchführung von Lehrveranstaltungen. Gleichzeitig fördern sie die Motivation zum eigenständigen Lernen bei Studierenden.

Darüber hinaus ist der sichere Umgang mit EDV-gestützten Methoden hinsichtlich der Vorbereitung auf die berufliche Praxis ein wichtiges Lernziel.

Angesichts der rasant fortschreitenden Digitalisierung in Lebens- und Arbeitswelt muss sich der digitale Wandel selbstverständlich und in angemessenem Umfang auch in der Lehre abbilden."

Bauingenieurinnen und Bauingenieure planen, entwerfen und berechnen Bauwerke und Anlagen der Infrastruktur und managen deren Ausführung und Unterhaltung. Das Studium des Bauingenieurwesens vermittelt das hierfür erforderliche technisch-wissenschaftliche Grundlagen und Fachwissen in den Schwerpunkten konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrs- und Wasserwesen.

Die Studiengänge im Bereich Geo- und Umweltinformation vermitteln Fähigkeiten und Kompetenzen, um mit Geoinformationssystemen (GIS) raumbezogene und umweltrelevante Fragen zu beantworten. Der Einsatz digitaler Methoden und Systeme ist in beiden Schwerpunkten bereits fest verankert und für die Lehre unerlässlich.

Ziele

  • Verstärkte Nutzung der themenbezogen geeigneten digitalen Möglichkeiten der Hochschule (Moodle, Beuth-Cloud, Webmeetings, ...)
  • Digitalisierung von Laborübungen zur Unterstützung und Vorbereitung der eigenständigen Bearbeitung im Labor
  • Fachübergreifender Ausbau der Lehrinhalte zur Thematik BIM und Bereitstellung der notwendigen IT-Struktur am Zentrum für Bau- und Geodaten (ZBG)
  • Zentrale Bereitstellung und Verwaltung von Daten im Bereich der Studiengänge Geo- und Umweltinformation (ZBG)
  • Ausbau der Möglichkeiten Mobiler Hörsaal (Bring your own device)

Fachbereich IV – Architektur und Gebäudetechnik

Prof. Dr.-Ing. Axel Rathey

Webseite: www.bht-berlin.de/people/detail/1716

Prof. Dr.-Ing. Axel Rathey lehrt im Studiengang GET/GEM des FB IV, im Fachgebiet Sanitärtechnik. Er ist seit April 2016 Gast-  und seit Oktober 2016 ordentlicher Professor für Sanitärtechnik im Studiengang GET/GEM des FB IV. 

Die Nutzung digitaler Systeme neben bewährten analogen Methoden verbessern die Didaktik der Lehre.

Die Studierenden erarbeiten sich im Rahmen der Lehre die Nutzung sowohl digitaler als auch analoger Werkzeuge und Methoden und kombinieren diese in Abhängigkeit des jeweiligen Bauvorhabens bzw. dessen Planungsstandes sinnvoll."

Digitalisierungsstrategie im FB IV

Ziele:

  • Nutzung digitaler und analoger Medien in der Lehre in Abhängigkeit was didaktisch besser passt;
  • die Studierenden mit analogen und digitalen Werkzeugen des Ingenieurs für die gelehrten Berufsfelder vertraut machen;
  • Bereitstellen der Lehrinhalte, des Lehrablaufs und der Lehrergebnisse digital via Moodle;
  • Bekannt machen der Beuth-Cloud und Nutzung Ihrer Funktionen.

Maßnahmen:

  • Versuchsstände bei Umbauten neben analogen arbeitenden Elementen zusätzlich mit digitaler Mess-, Steuer- und Regeltechnik aufrüsten, um Datenverlauf erfassen und auswerten zu können;
  • Zusammenarbeit mit den Studiengängen Architektur und FM zur Förderung der BIM Kompetenz im Fachbereich.

Digitalisierungsteam im FB IV

Die Digitalisierungsbeauftragten sammeln und koordinieren die Ideen / An­fragen aus dem Fachbereich zur Digitalisierung und stellen ggf. Kontakt zu anderen FB‘en her.

Von Seiten des Studienganges Architektur wird die Digitalisierung von Prof. Michael Holze betreut.

Prof. Rathey betreut die Digitalisierung beim Studiengang GET/GEM.

Weitere Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich werden nach Bedarf, Interesse und Engagement in das Digitalisierungsteam eingebunden.


Fachbereich V – Life Sciences and Technology

Prof. Dr. Simone Reber

Webseite: https://www.bht-berlin.de/people/detail/1902/

Prof. Dr. Simone Reber ist Professorin für Molekularbiologie und Biochemie. Seit dem Wintersemester 2018 unterrichtet Sie im Fachbereich V – Life Sciences and Technology an der BHT. Neben Ihrer Tätigkeit am Lehrstuhl leitet sie einige weitere Forschungsprojekte und wurde in das Programm Young Leaders in Science gewählt.

 


Fachbereich VI – Informatik und Medien

Prof. Dr. Thomas Off

Webseite: prof.bht-berlin.de/off

Prof. Dr. Thomas Off ist Professor für Angewandte Informatik. Er unterrichtet schwerpunktmäßig Wirtschaftsinformatik. Seit seiner Berufung an der BHT im Jahr 2012 setzt er digitale Inhalte in seinen Lehrveranstaltungen ein, produziert Lehrvideos und experimentiert mit neuartigen Lernformen, die stärker als bisher auf digitalen Inhalten basieren.

Zur Stärkung der didaktischen Qualität und der studentischen Diversität bietet die Digitalisierung eine besondere Chance. Studierende können beispielsweise Lehrvideos zum individualisierten Lernen im Rahmen der Lehrveranstaltungen einsetzen. Besonders in Programmierübungen und in Übungen zur Modellierung komplexer Systeme profitieren Studierende, weil z.B. unabhängig von den Vorkenntnissen, dem Lernniveau und der eigenen Lerngeschwindigkeit ein individualisiertes Lernen ermöglicht wird, was in klassischen Lehrveranstaltungen kaum erreicht werden kann.

Es zeichnen sich aber auch Grenzen der Digitalisierung ab, z.B. wenn es um die Vermittlung sozialer Fähigkeiten und Teamarbeit geht. Deshalb kommt es besonders auf die zielgerichtete Entwicklung der Digitalisierung an."


Fachbereich VII – Elektrotechnik – Mechatronik – Optometrie

Prof. Dr. Manfred Hild

Webseite: www.bht-berlin.de/people/detail/1545

Prof. Dr. Manfred Hild ist Professor für Digitale Systeme.

Fachbereich VIII – Maschinenbau – Veranstaltungstechnik – Verfahrenstechnik

Prof. Dr. Jung-Hwa Lee 

Webseite: www.bht-berlin.de/people/detail/1251

Prof. Dr. Jung-Hwa Lee ist Professor für Automatisierungstechnik.

Studierende und Lehrende in Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Veranstaltungstechnik erwarten vom Einsatz Digitaler Medien in der Lehre eine Unterstützung beim Verstehen komplexer technischer Sachverhalte.

„Wir haben als Leitsatz ‘Select and focus on core learning competences’ formuliert. Das bedeutet, dass die Digitalisierung dabei helfen muss, die wertvolle Zeit der Präsenzlehre, besonders in den Laboren, besser zu nutzen. So kann zum Beispiel fehlendes Grundlagenwissen individuell durch digitale Medien erarbeitet werden, ohne die Qualität der Veranstaltung zu beeinträchtigen“.

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