Promotionsstipendien

Die Beuth Hochschule investiert in kluge Köpfe und vergibt ab Oktober 2015 erneut vier Promotionsstipendien – für ein Jahr, in Höhe von 1.250 Euro im Monat. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen aller Berliner Fachhochschulen bis Ende Juni.

Beuth Hochschule fördert kluge Köpfe

Für ein <link https: www.beuth-hochschule.de external-link-new-window der beuth>Promotionsstipendium der Beuth Hochschule müssen Bewerberinnen und Bewerber einen sehr guten Abschluss sowie eine Zulassung für das Promotionsvorhaben an einer Berliner Universität mitbringen. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2015.

Gewünscht – aber keine Bedingung – ist ein Forschungsthema, das im Zusammenhang mit der Hochschulstrategie <link https: www.beuth-hochschule.de external-link-new-window der>Stadt der Zukunft steht.

Über die Vergabe der Stipendien entscheidet die Beuth-Forschungskommission. Betreut werden die Promovierenden durch Professorinnen und Professoren der Beuth Hochschule und einer Berliner Universität. Die Forschungsarbeiten erfolgen an Standorten der Beuth Hochschule.

Kontakt: Sandra Arndt, Leiterin Servicebereich Forschung, Telefon: 030 4504-2043, <link mail window for sending>arndt@beuth-hochschule.de  

Weitere Meldungen

Sichere KI für die Pflege

KI-Modelle können die Gesundheitsversorgung verbessern. Aber wie kann man sie trainieren, ohne sensible Daten preiszugeben? In einem kürzlich abgeschlossenen Projekt entwickelten BHT-Forschende Lösungen – und beteiligten sich auch an der übergeordneten Begleitforschung zum KI-Einsatz in der Pflege. mehr…

Neues Leben für die künstliche Sonne

Siebzehn Jahre ist er alt, der Prüfstand für Solarkollektoren im Labor für konventionelle und erneuerbare Energien. Dank einer Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekommt er nun Ersatz für verschlissene Teile, neue Rechner-Hardware – und einen Vorhang. mehr…

Upgrade für Bioreaktor

Das Labor für Umwelt- und Bioverfahrenstechnik im neu eröffneten WAL wird modernisiert: Mithilfe von Förderung durch die DFG erhält der in die Jahre gekommene Bioreaktor ein Upgrade – und ermöglicht damit noch komplexere Studien. mehr…