Hygiene- und Schutzmaßnahmen


Verordnungen

Aktuell gelten folgende Verordnungen.
[Stand: 9. Juli 2021]

Grundsätzliche Regelungen

Es gilt die Dritte SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung - Berlin.de.

  • Jede Person ist angehalten, die allgemein empfohlenen Basismaßnahmen zur Infektionsvorbeugung einzuhalten, u.a.:
  • Sofern eine Testpflicht besteht, gilt diese Vorgabe oder Voraussetzung im Fall von geimpften Personen und genesenen Personen als erfüllt, auf Grundlage der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung. Die Impfung bzw. Genesung [...] ist ausschließlich durch Impfausweis bzw. QR-Code (mit Lichtbildausweis) nachzuweisen.
  • Personen, die Symptome einer Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts (RKI) aufweisen sind angehalten, für die Dauer der Symptome ihre sozialen Kontakte auf Menschen des eigenen Haushalts zu begrenzen und diese Symptome ärztlich abklären zu lassen.

Regelungen für Büroarbeitsplätze

Es gelten die BMAS - SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung sowie die Dritte SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung - Berlin.de.

Unter anderem bedeutet dies folgenden Schutzmaßnahmen:

  • Die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen ist auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren.
  • Die Beuth Hochschule bietet den Beschäftigten, soweit diese nicht ausschließlich mobil arbeiten, zweimal pro Kalenderwoche kostenfrei einen Antigen-Schnelltest an.
  • In Büro- und Verwaltungsräumen müssen Beschäftigte eine medizinische Gesichtsmaske und Besucherinnen und Besucher eine FFP2-Maske tragen, es sei denn, sie halten sich an einem festen Platz auf oder können den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.
  • Für Vorgesetzte besteht die Pflicht, ihre Mitarbeitenden in den geltenden Regeln zu unterweisen (§ 12 Arbeitsschutzgesetz) und die Unterweiseung schriftlich zu dokumentieren.

Regelungen für Labore, Lehrveranstaltungen und Prüfungen

Es gelten die Dritte SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung - Berlin.de (§ 12 Hochschulen) und die Aktuelle Informationen zu Corona-Maßnahmen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen - Berlin.de

  • Zutritt zur Hochschule erhalten Mitglieder der Hochschule und für den Forschungs-, Studien- und Lehr- sowie Verwaltungsbetrieb zwingend erforderliche Gäste.
  • Die Hochschule führt ihren Lehrbetrieb im Sommersemester 2021 grundsätzlich mit Online-Formaten und nicht im Präsenzlehrbetrieb durch. Lehrveranstaltungen, Praxisformate und Prüfungen dürfen unter Beachtung der grundsätzlichen Pflichten, der Schutz- und Hygieneregeln sowie der besonderen Bestimmungen der Beuth Hochschule in Präsenzform durchgeführt werden:
    • Teilnehmer*innen von notwendigen Präsenzveranstaltungen müssen einen negativen Test (tagesaktuell oder vo  Vortag) vorweisen. Vollständig Geimpfte sind ab zwei Wochen nach ihrer letzten Impfung negativ Getesteten gleichgestellt.
    • Die Genehmigung und Umsetzung von Präsenzformaten liegt bei den Fachbereichen, die Genehmigung erfolgt durch die Dekane/der Dekanin.
    • Für alle Präsenz-Veranstaltungen werden zur Nachverfolgung von Infektionsketten die Kontaktdaten der Anwesenden erfasst und für vier Wochen aufzubewahrt. 
    • In Lehrveranstaltungen und Praxisformaten in Präsenzform können in geschlossenen Räumen bis zu 25, draußen bis zu 40 Personen teilnehmen.
  • Die Bibliothek ist unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen eingeschränkt geöffnet.

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Informationen zu Hygiene- und Schutzmaßnahmen


Anwesenheitsdokumentation

  • Besucher/-innen-Liste
    Vorlage zum Erfassen von Besucher/-innen in Räumen der Beuth Hochschule
  • Anwesenheitserfassung
    Vorlage für Verwaltungseinheiten und Labore
  • Präsenz-Tagebuch
    Vorlage für Studierende zur Dokumentation, zu welchem Zeitpunkt sie sich in welchen Räumlichkeiten an der Beuth Hochschule aufgehalten haben

Testkonzept

COVID-19-Fall oder Verdachtsfall

Bitte melden Sie der Hochschule, wenn Sie als Corona-(Verdachts-)Fall: gelten. Melden Sie dies bitte ausschließlich telefonisch oder per E-Mail an die Leitung Ihres Fachbereichs, Ihrer Organisationseinheit sowie den Krisenstab. Bitten beachten Sie die Angaben im Pandemieplan (Punkt 1.2) und nutzen Sie den folgenden Fragebogen:

  • Corona-(Verdachts-)Fall: Fragebogen
    Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der BHT, die postiv auf COVID-19 getestet wurden oder als Verdachtsfall gelten, werden gebeten, diesen Fragebogen auszufüllen und an ihren Fachbereichs bzw. ihre Organisationseinheit sowie den Krisenstab zu senden.

Die häufigsten Symptome sind Fieber über 38 Grad Celsius, Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit sowie Kratzen im Hals. Bei einigen Personen kommt es zu einem vorübergehenden Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns, dessen Ursache derzeit erforscht wird. Einige Menschen können eine Lungenentzündung mit Kurzatmigkeit und Luftnot bekommen. Sie sollten Ihre Ärztin oder Ihren Arzt verständigen, wenn Sie das Gefühl haben, schwerer Luft zu bekommen als sonst. Die meisten COVID-19-Verläufe sind allerdings eher mild, viele davon verlaufen symptomlos. Dies hat zur Folge, dass Menschen, die sich gesund fühlen, andere Menschen infizieren können, ohne es zu wissen. Daher gilt zur Vermeidung einer Infektion die Beachtung der AHA+A+L-Formel (Abstand, Hygiene, Alltag mit Maske, Corona-Warn-App, Lüften).

— Quelle: Symptome erkennen und richtig handeln | Zusammen gegen Corona

Stand: 08.11.2021

  • Sie haben Krankheitszeichen, die auf COVID-19 hinweisen?
  • Sie hatten Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person?
  • Ihr Antigen-Schnelltest oder Antigen-Selbsttest zeigt ein positives Ergebnis?

Die Webseite infektionsschutz.de informiert, wie Sie dann vorgehen sollten.

    Stand: 29.09.2021

     

    Grundsätzlich erfolgt bei einer Diagnostizierung der COVID-19-Erkrankung eine Meldung an das Gesundheitsamt durch die behandelnden Ärzt*innen.

    Alle Hochschulangehörigen, die nachweislich mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert sind, werden zudem dringend gebeten, die unten genannten Stellen in Kenntnis zu setzen. Die Meldung dient der statistischen Erfassung und Fall-Lokalisierung an der Hochschule, damit ggf. weitere Vorsorgemaßnahmen ergriffen und Empfehlungen ausgesprochen werden können, sowie der Unterstützung der zuständigen Behörden bei der Aufklärung von Infektionsketten.

    Info zur Infektion mit COVID-19 an:

    • Studierende informieren bitte den Krisenstab (cv-info[at]bht-berlin.de) sowie das für ihren jeweiligen Studiengang zuständige Dekanat. Studierende in dualen bzw. internen Studiengängen informieren zudem ihr Ausbildungsunternehmen bzw. ihre Anstellungsbehörde.
    • Lehrbeauftragte informieren bitte den Krisenstab (cv-info[at]bht-berlin.de) sowie die Fachbereichsverwaltung (Lehrplanung) und das Dekanat des Fachbereichs, an dem die Lehre erbracht wird.

    Benötigte Angaben

    • Info zur Diagnose einer Infektion mit COVID-19
    • Wann hat der letzte persönliche Kontakt mit anderen Mitgliedern der BHT stattgefunden?
    • Ausgefüllter Fragenbogen Corona-(Verdachts-)Fall

    Stand: 02.11.2021

    COVID-19-Infektion von Studierenden und Beschäftigten als Arbeitsunfall*

    Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV),  hat veröffentlicht, dass eine COVID-Erkrankung unter bestimmten Voraussetzungen als Arbeitsunfall gewertet werden kann.

    Füllen Sie daher immer eine Unfallanzeige aus, wenn 

    • die Infektion auf Ihre versicherte Tätigkeit an der Hochschule zurückgeführt werden kann,
    • in diesem Rahmen ein intensiver Kontakt mit einer infektiösen Person („Indexperson“) nachweislich stattgefunden hat und
    • spätestens innerhalb von zwei Wochen nach dem Kontakt die Erkrankung eingetreten bzw. der Nachweis der Ansteckung erfolgt ist.

    Die Intensität des Kontaktes bemisst sich vornehmlich nach der Dauer und der örtlichen Nähe. Sie wird u. a. anhand der Checkliste-Verdachtsfall dokumentiert. Nutzen Sie diesen Fragenbogen im Verdachts- oder Infektionsfall, um Ihre*n Vorgesetzte*n bzw. Ihr Dekanat sowie den Krisenstab zu informieren.

    Wenn die Infektion mit dem Coronavirus zunächst symptomlos oder milde verläuft, gilt wie auch sonst bei leichten Unfällen oder Erkrankungen die Empfehlung: Alle Tatsachen, die mit der Infektion zusammenhängen, sollten im Verbandbuch der Organisationseinheit dokumentiert werden.

    Kommt es nach einiger Zeit doch noch zu einer schweren Erkrankung, helfen diese Daten der Unfallkasse bei ihren Ermittlungen. Eine spätere Meldung steht der Anerkennung als Arbeitsunfall nicht entgegen.

    Weiterführende Informationen: Infektion mit SARS-CoV-2 kann auch ein Arbeitsunfall sein (dguv.de).

    *Studierende und Beschäftigte der Berliner Hochschulen sind grundsätzlich über die Unfallkasse Berlin gesetzlich unfallversichert, wenn die Tätigkeit im organisatorischen Verantwortungsbereich der Hochschule liegt.

    Stand: 25.11.2021