06.02.2026, 12:45 Uhr
Emma hat ihren Bachelor-Abschluss im Studiengang Landschaftsarchitektur an der Berliner Hochschule für Technik gemacht. Für sie machen echte Projekte und der enge Kontakt zu Mitstudierenden und Lehrenden das Studium aus.
In unserer Rubrik „Mein Abschluss. Meine Zukunft.“ stellen sich Absolvent*innen unseren Fragen. Dieses Mal: Emma Wendtland, Absolventin im Bachelorstudiengang Landschaftsarchitektur.
Wie geht es weiter nach dem Studium?
Also ich werde jetzt erst mal meinen Master machen, auch in Landschaftsarchitektur, aber dann an der TU, weil es den Landschaftsarchitektur-Master hier leider nicht gibt.
Was nimmst du aus dem Studium mit?
Also ich würde sagen, allgemein die Studienerfahrung. Vor allen Dingen ist auch besonders hier an der BHT, dass es nicht nur ums reine Lernen geht, sondern man hier viel mit seinen Kommilitonen zusammenarbeitet und viel in Kontakt mit ihnen ist.
Worauf bist du stolz?
Da würde ich am ehesten meine Abschlussarbeit nennen. Also da bin ich sehr stolz, wie ich das gemacht habe. Ich habe auch ein cooles Projekt damit verbunden.
Da bin ich sehr stolz drauf, weil es einfach für mich auch eine spannende Erfahrung war. Ich habe ein reales Projekt in der Bachelorarbeit durchgeführt und hatte dann auch noch mal den Kontakt und habe nicht nur eine reine Schreibarbeit geleistet, sondern auch etwas vor mir gehabt am Ende was ich angucken konnte und was sich auch andere angeguckt haben.
Was war dein Studienhighlight?
Ich glaube, mein Highlight waren die Studienfahrten. Ich war auf zwei Fahrten mit meinem Kurs zusammen und da hat man irgendwie auch noch mal einen anderen Einblick gehabt und auch vor allen Dingen sich untereinander auf andere Art und Weise, auch mit den Dozierenden, kennengelernt.
Was wirst du an der BHT vermissen?
Ich glaube, da ist es vor allen Dingen auch wieder der enge Kontakt mit den Studierenden oder auch mit den Dozenten. Auch die sehr viele praktische Arbeit, die ich in meinem Studium hatte, die wahrscheinlich an so einer größeren Uni meistens ein bisschen kürzer kommt. Und einfach, dass es viel enger und familiärer hier ist, finde ich.
Was hat dich auf den Beruf vorbereitet?
Ich hatte ein Praktikum im Praxissemester für sechs Monate. Und da hat man natürlich die volle Vorbereitung eigentlich für den Beruf und auch das erste Mal einen richtigen Einblick, wie es dann wirklich abläuft.
Welchen Tipp hast du für künftige Studis?
Am ehesten auch vielleicht: Immer im Kontakt mit den Semestern über einem zu sein, weil viele Aufgaben auch ähnlich sind und sich wiederholen. Man kann sich einfach Tipps von denen abholen. Auch Tricks und Tipps, wie man die ganzen Programme benutzt. Also wenn man die Leute einfach fragt, dann kann man eigentlich immer viel Hilfe bekommen.
* Antworten z. T. gekürzt/minimal redaktionell bearbeitet