PACK IT: Strategischer Dialog und Partnerschaft

Im Rahmen des DAAD-geförderten PACK IT-Projekts begrüßte die BHT im Juni 2026 eine Delegation ukrainischer Partneruniversitäten. Im Fokus standen Digitalisierung, Qualitätssicherung, Internationalisierung sowie die Weiterentwicklung gemeinsamer Studienangebote und Doppelabschlüsse.

Personen vor dem Beuth-Gebäude der BHT
Bild: Olivia Key

Im Juni 2026 begrüßte die Berliner Hochschule für Technik (BHT) im Rahmen des vom DAAD geförderten PACK IT-Projekts eine Delegation ukrainischer Partneruniversitäten. Der Besuch diente dem Austausch zu den Themen Digitalisierung, Qualitätssicherung, Internationalisierung, der Weiterentwicklung von Doppelabschlussprogrammen sowie gemeinsamer akademischer Initiativen.

Die Delegation bestand aus Prof. Olena Hlazunova, Prorektorin für Studium, Lehre und digitale Transformation der NUBiP, Prof. Ihor Bolbot, Dekan der Fakultät für Informationstechnologien der NUBiP, sowie Anastasiia Shevchenko, Beraterin des Ersten Prorektors und Koordinatorin für Qualitätssicherung in Studium und Lehre an der NUFT. Im Rahmen von Gesprächen mit der Hochschulleitung, vertreten durch Prof. Carola Müller, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, stellten die Gäste ihre Universitäten, Studienprogramme und internationalen Aktivitäten vor. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Weiterentwicklung von Doppelabschlussprogrammen zwischen den Partnerhochschulen.

Gespräche mit Prof. Peter Gober, Dekan der Fakultät VII, und Prof. Roland Kirchberger konzentrierten sich auf die fachliche Ausgestaltung des geplanten Doppelabschlussprogramms auf Basis des Masterstudiengangs Energy and Automation Systems (BHT). Dabei konnten wichtige Bestandteile der Vereinbarung weiter konkretisiert werden.

Zum Programm gehörten außerdem ein Besuch des Masterkurses Prozessleittechnik, Gespräche über zukünftige COIL-Aktivitäten und Studierendenmobilität sowie ein Besuch der BHT-Bibliothek, bei dem die Gäste Einblicke in moderne Lernumgebungen, digitale Dienstleistungen und Unterstützungsangebote für Studierende und Forschende erhielten. Abgerundet wurde das Programm durch einen Austausch mit Olivia Key, Leiterin des Referats für Internationale Angelegenheiten.

Der Besuch unterstrich erneut die Bedeutung strategischer Partnerschaften für die nachhaltige Entwicklung der deutsch-ukrainischen Hochschulzusammenarbeit.

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