Emma blickt zurück: Teamwork und Praxis
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Julian macht nach seinem Bachelor in Lebensmitteltechnologie mit dem Master weiter. Er fühlt sich wohl auf dem BHT-Campus, hat es aber auch genossen, im Auslandsjahr mal aus Berlin rauszukommen. Neuen Studis rät er: Bloß keine Zettelwirtschaft!
In unserer Rubrik „Mein Abschluss. Meine Zukunft.“ stellen sich Absolvent*innen unseren Fragen. Dieses Mal: Julian Kaiser, Absolvent im Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie.
Wie geht es weiter nach dem Studium?
Ich habe direkt im Anschluss weitergemacht mit dem Master of Science, auch wieder im Fach Lebensmitteltechnologie. Und arbeite in einem Start-up in Berlin und kombiniere so Studium und Arbeit, um so ein bisschen einen soften Einstieg in die Berufswelt zu finden.
Was nimmst du aus dem Studium mit?
Also ich glaube, die Konzentration, die man aufbringen muss, während Laborarbeiten und analytischen Verfahren und auch in der Mikrobiologie wie auch in der Lebensmitteldiagnostik. Die Geduld, die man aufbringen muss, ist nicht nur im Labor wichtig, sondern auch grundsätzlich in vielen anderen Bereichen auch im Leben.
Worauf bist du stolz?
Ich würde sagen, dass meine Abschlussarbeit an der BHT mich mit Stolz erfüllt, weil ich ein sehr eigenes Thema mit reinbringen konnte und nicht irgendwie ein Thema vorgegeben bekommen habe, sondern sehr viel selbst dabei gestalten konnte. Ich hatte einen Schwerpunkt gewählt, der mir selber sehr wichtig war und den ich mit aus der Praxisphase hier nach Berlin mitgebracht hatte. Und darum war ich da sehr, sehr stolz auf die Arbeit, die ich geleistet habe über die Bachelorarbeit.
Was war dein Studienhighlight?
Ich hatte die Möglichkeit, zwei Semester im Ausland zu verbringen und für mich war das eindeutig ein Highlight: einfach mal aus Berlin rauszukommen und andere Lehrinstitutionen kennenzulernen, sich mit anderen Studierenden zu verknüpfen und dann so in diese akademische internationale Bubble reinzukommen. Das war für mich schon ein sehr großer Mehrwert und eindeutig auch mein Highlight – auch wenn es dann nicht an der BHT war, aber über die BHT ermöglicht.
Was wirst du an der BHT vermissen?
Ich muss sagen, ich mag den Campus hier an der BHT sehr gerne. Ist für mich zehn Minuten mit dem Fahrrad her und irgendwie ist es einfach so, mit vielen jungen Menschen zusammenzukommen, die alle unterschiedliche Sachen studieren. Mein Bruder studiert hier auch an der BHT, dadurch ist es so ein Treffpunkt geworden, auch für meinen Bruder und mich. Ich fühle mich sehr wohl, am Campus zu sein, in der Atmosphäre und den unterschiedliche Gebäuden. Auch so im Herzen Weddings zu sein ist schon etwas, was ich vermissen werde, wenn ich mal nicht mehr täglich oder alle zwei Tage an die BHT komme.
Was hat dich auf den Beruf vorbereitet?
Die Lehre hier an der BHT im lebensmitteltechnologischen Bereich ist sehr praxisorientiert. Man lernt individuell, aber auch in Gruppen zusammen, verschiedene Praxisarbeiten durchzuführen. Ich glaube schon, dass das ein sehr großer Mehrwert ist, den man hier an der BHT mitnehmen kann: Einfach eine praxisorientierte Lehre – und auch nicht nur in Theorie oder einmal eine Analyse durchgeführt zu haben, sondern auch in einer gewissen Routine, die Fähigkeiten erlernen zu können.
Welchen Tipp hast du für künftige Studis?
Also ich würde sagen, dass es für mich eine große Hürde am Anfang war, sich überhaupt erst mal so zu organisieren. Weil man ist nicht mehr in der Schule, man ist nicht in der dualen Ausbildung, wo man irgendwie die ganze Zeit an die Hand genommen wird, sondern man hat sehr, sehr viel selbst zu organisieren. Und erst mal so ein eigenes Organisationssystem zu entwickeln, das als Teil vom Studium zu sehen und nicht nur zu sagen „Okay, das entwickelt sich von alleine“, sondern man muss da wirklich auch ein bisschen hinterher sein und eigene Strukturen etablieren:
- Dateien immer richtig benennen, alles gut abheften und einfach ein gewisses Ordnungssystem von Anfang an reinzubringen, damit man nicht irgendwann einen Zettelwirtschaft hat und ganz viele Dateien, die überall verstreut auf dem Computer irgendwo rumhängen.
- Die Cloud nutzen. Alles immer doppelt und dreifach sichern.
- Sich auf jeden Fall mit anderen Studierenden austauschen und von den Erfahrungen von höheren Semestern profitieren.
* Antworten z. T. gekürzt/minimal redaktionell bearbeitet
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