Berlins Deep-Tech-Zukunft gestalten

Mit der „Deep Tech Berlin Agenda“ will der Berliner Senat Innovationen schneller in die Anwendung bringen. Die Berliner Hochschule für Technik ist dabei eine der treibenden Kräfte aus der Wissenschaft, insbesondere in den Feldern Mikroelektronik, innovative Materialien und Produktionsverfahren.

Ein humanoider Roboter steht vor mehreren Serverschränken
Bild: BHT

Berlin als führenden Deep-Tech-Standort Europas etablieren, den Wissens- und Technologietransfer beschleunigen und innovations- und wachstumsfreundliche Strukturen schaffen: Diese Ziele verfolgt der Berliner Senat mit der „Deep Tech Berlin Agenda“, die er in der vergangenen Woche beschlossen hat. Sie soll den innovationspolitischen Rahmen der kommenden zehn Jahre setzen und die vorhandenen Stärken in Wissenschaft, Gründung, Transfer und Skalierung bündeln. Der Fokus liegt auf fünf Technologiefeldern:

  • Künstliche Intelligenz
  • Biotechnologie
  • Softwaretechnologie
  • Mikroelektronik, Photonik und Quantentechnologie
  • Innovative Materialien und Produktionsverfahren

Die Agenda hebt dabei die Bedeutung verschiedener Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung hervor. Dabei betont sie auch die Rolle der Berliner Hochschule für Technik (BHT) für Lehre, Forschung und Entwicklung in den Bereichen Mikroelektronik, Photonik und Quantentechnologie sowie innovative Materialien und Produktionsverfahren. Das Haus der Robotik in der Kurfürstenstraße findet mit seinen praxisorientierten Entwicklungs- und Testmöglichkeiten im Rahmen robotergestützter Produktionstechnologien ebenfalls Erwähnung.

Pressemitteilung des Berliner Senats:

„Pioneering Tech for Freedom“: Senat beschließt Deep Tech Berlin Agenda - Berlin.de

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