04.09.2026, 13:35 Uhr
Dominik Mielke hat seinen Abschluss im Master Energie- und Automatisierungssysteme an der BHT gemacht. Er rät allen, sich nicht entmutigen zu lassen. Aus dem vielseitigen Studium bleibt ihm vor allem die praxisnahe Lehre in den Laboren in wertvoller Erinnerung.
In unserer Rubrik „Mein Abschluss. Meine Zukunft.“ stellen sich Absolvent*innen unseren Fragen. Dieses Mal: Dominik Mielke, Absolvent im Masterstudiengang Energie- und Automatisierungssysteme.
Wie geht es weiter nach dem Studium?
Ich bin jetzt schon am Arbeiten in einem kleinen Elektrobetrieb, Ostermann Elektroanlagen GmbH in Lichtenrade. Wir machen alles, was in Richtung Elektrotechnik sich versteht.
Was nimmst du aus dem Studium mit?
Ich denke, da ist die Elektrotechnik relativ vielseitig, da kann ich jetzt gar nicht so die eine Sache rauspicken. Aber man hat so ein breites Spektrum gelernt im Studium, sodass man, wie ich behaupte, auf alle Lebenslagen vorbereitet ist.
Worauf bist du stolz?
Ich bin im Großen und Ganzen stolz, dass ich diesen Abschluss oder diese zwei Abschlüsse erringen konnte, weil es ist auch immer mit Widrigkeiten verbunden, so ein Studium. Man muss am Ball bleiben. Und ja, man hat immer schlechte Tage, da denkt man auch mal: Ja, Mensch, ist es das wirklich? Aber da durchziehen! Und da kann man am Ende des Tages sehr stolz auf sich sein.
Was war dein Studienhighlight?
Mein Studienhighlight waren wahrscheinlich die Labore mit Leuten, die dann zu Freunden wurden und da konnte man sich richtig in ein Thema reinarbeiten. Richtig forschen, recherchieren, arbeiten. Ich denke, das ist eine Sache, die wird in Erinnerung bleiben. Weil im Arbeitsleben hat man dann doch oft nicht so viel Zeit, sich ins Detail reinzuarbeiten.
Was wirst du an der BHT vermissen?
Ja, da gibt es einige Situationen, an die man sich dann zurückerinnert. Also auch da möchte ich das Labor nennen: Schöne Zeit gewesen. Aber auch die Mittagspausen mit den Leuten, diesem Umfeld, was sich dann im Laufe der Jahre gebildet hat, das bleibt definitiv in Erinnerung. Oder das Gefühl nach bestandenen Klausuren ist auch mit nichts zu beschreiben eigentlich.
Was hat dich auf den Beruf vorbereitet?
Ja, auch da würde ich die Labore nennen, also gerade die Praxisübung, die man dann hatte. Ich denke fast, dass sie am wichtigsten ist für das Berufsleben.
Welchen Tipp hast du für künftige Studis?
Man muss am Ball bleiben. Und man darf sich auch nicht von Widerständen entmutigen lassen. Also man muss durchziehen, sich hinsetzen, lernen, fleißig sein und dann ist es auch machbar. Man wird auf jeden Fall belohnt.
* Antworten minimal gekürzt