Eine Vision für die Berliner Forschung

Der Berliner Senat hat erstmals eine forschungspolitische Strategie für Berlin beschlossen. Die Berliner Hochschule für Technik findet darin bei gleich zwei zentralen Forschungsbereichen Erwähnung: bei der Entwicklung nachhaltiger Rohstoffe und beim verantwortungsvollen Einsatz maschinellen Lernens.

Berlin-Panorama mit Fernsehturm
Bild: BHT

Mit der kürzlich beschlossenen forschungspolitischen Strategie „Berlins Forschung, Berlins Zukunft” gibt sich das Land Berlin erstmals einen verbindlichen Handlungsrahmen für seine Forschungspolitik. Damit soll die Hauptstadt bis 2040 zur ersten Adresse für Wissenschaftler*innen in Europa werden.

Ziel ist, jene Forschungsfelder weiter zu stärken, in denen Berlin bereits führend ist – vornehmlich im Bereich der Gesundheitsforschung und der Transformation der Gesellschaft. Außerdem sollen mit „Nachhaltigkeit von Ressourcen und Materialien“ und „Souveränität und Verantwortung in Künstlicher Intelligenz“ zwei vielversprechende Felder weiterentwickelt werden.

Gleich in beiden Feldern werden die zwei gemeinsamen Promotionszentren der Berliner Hochschule für Technik (BHT) und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) als anwendungsnahe Treiber benannt. Sie spielen eine bedeutende Rolle bei der Transformation hin zu nachhaltigen, zirkulären und emissionsreduzierenden Ressourcensystemen – und beim Ausloten der Potenziale von Robotik, autonomen Systemen und vertrauenswürdigen Softwaretechnologien für die industrielle Produktion, Mobilität, Logistik und Dienstleistungen.

Pressemitteilung des Berliner Senats:
Senat beschließt forschungspolitische Strategie für Berlin - Berlin.de

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