Hier stimmt die Chemie

Von der TFH bis in den WAL: Kristin Grzedzinski ist Expertin für Lebensmittelchemie und blickt auf über 40 Jahre im öffentlichen Dienst und 34 Jahre an der BHT zurück.

Drei Frauen blicken in die Kamera, Kristin Grzedzinski in der Mitte hält einen Blumenstrauß und eine Urkunde in den Händen.
Das 40. Dienstjubiläum feierte Kristin Grzedzinski (Mitte) bereits 2025, Urkunde und Glückwünsche überbrachte Präsidentin Julia Neuhaus (links) im Herbst 2026 am neuen Arbeitsort WAL. Die Blumen gab es von Laborleiterin Prof. Dr. Ulrike Steinhäuser (rechts). Bild: BHT

Kristin Grzedzinski ist Labormitarbeiterin im Labor für Analytik der Lebensmittel und Bedarfsgegenstände. 2025 feierte sie ihr 40. Jubiläum im öffentlichen Dienst.

Die chemisch-biologisch-technische Assistentin arbeitete zunächst an der Technischen Universität im Fachgebiet Obst- und Gemüsetechnologie, dann an der Freien Universität. Als dort ein Kohlenstoffmessgerät kaputtging, das auch im Labor für Umwelttechnik am FB VIII stand, durfte Grzedzinski tageweise im Forum Seestraße ihre Proben an dem Gerät messen. Der Laborleiter bot ihr an, sich auf eine freie Stelle zu bewerben – so wurde sie 1992 Mitarbeiterin der Technischen Fachhochschule (TFH).  

Im Zuge von Umstrukturierungen der Labore kam Grzedzinski 2012 zur Chemie der Lebensmittel: Sie wechselte in das Labor für Analytik der Lebensmittel und Bedarfsgegenstände des Fachbereichs V auf dem zentralen Campus. Vor einem Jahr zog das Labor dann vom Haus Beuth in das neue Laborgebäude WAL um.

Das Beste in 34 Jahren an der BHT? Für Kristin Grzedzinski definitiv die Kolleg*innen. Auch eine Weiterbildung in England gehört zu ihren Highlights.

Für die Zukunft wünscht sich die Labormitarbeiterin, dass Leitungen und Teams unterstützt werden, trotz Kürzungen mit ausrechend Personal gute Arbeit zu leisten.

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