Wir sind Teil der Wissensstadt Berlin 2021!

Innovation trifft auf Interaktion: Die „Wissensstadt Berlin 2021“ erzählt vom Forschen, Wissen und wie wir in der Hauptstadt zusammen leben. Das Projekt lockt mit stadtweiten Veranstaltungen, die einen lebendigen Austausch von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft ermöglichen. Auch die Beuth Hochschule ist mit spannenden Projekten vertreten!

Eingang des Hauses Grashof mit Aufkleber "Wissensstadt", in der Glastür spiegelt sich der Campus
Wissensstadt: Die Beuth Hochschule ist dabei! Bild: Clarissa Bracklow

Am Standort Berlin sind zahlreiche hochkarätige Einrichtungen der Wissenschaft und Forschung angesiedelt – u.a. die Universitätsmedizin Berlin, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie viele renommierte Hochschulen.

Unter dem Projektnamen „Wissensstadt Berlin 2021“ werden Expert/-innen dieser Einrichtungen der Hauptstadt in diesem Sommer zusammenkommen, um zukunftsweisende, gesellschaftlich relevante Fragen und innovative Lösungen im direkten Austausch mit der Öffentlichkeit zu diskutieren. Besucher/-innen sind herzlich eingeladen, an dem kreativen Austausch teilzunehmen. Am 26. Juni 2021 startet das Projekt mit einer Open-Air-Ausstellung vor dem Roten Rathaus, es folgen über 100 stadtweite Veranstaltungen.

Die Beuth Hochschule ist mit zwei Projekten vertreten:

voxels.berlin – Einblicke in die intelligente Bilddatenanalyse in 3x5 Minuten

Viktoria Füting, Michelle Baschin und Danja Brandt aus dem Fachbereich Mathematik – Physik – Chemie präsentieren das Projekt voxels.berlin, das sich mit der automatischen Segmentierung und Bildinterpretation von multidimensionalen Daten beschäftigt. In drei Kurzvorträgen lernen Interessierte Wissenswertes über Holzzellstrukturen als Klima-Archiv, kluge Netze, die bei Diagnosen helfen und darüber, wie künstliche Intelligenz dabei helfen kann, Insektenarten zu erkennen.

Die Veranstaltung findet am 02.07.2021 um 15:00 Uhr statt.

Virtuelle Technologien für ein gesundes Leben – „Hypertonie wegtanzen“

Das VITALAB.Mobile, ein mobiles Labor mit Augmented und Virtual Reality, ist in einem LKW untergebracht und ermöglicht z. B. ein sensorgestütztes Bewegungs- und Beweglichkeitstraining oder Bewegungsspiele in der Virtuellen Realität als Therapieform bei neurologischen Erkrankungen. Prof. Joachim Villwock, Bernd Meissner und Thereza Schmelter aus dem Fachbereich Maschinenbau, Veranstaltungstechnik, Verfahrenstechnik erklären, welche IT-Infrastruktur und welches KnowHow hinter diesem „on the road“- Forschungsprojekt stecken.

Die Veranstaltung findet am 07.08.2021 um 15:00 Uhr statt.

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