Kluge Köpfe fördern: Beuth Hochschule vergibt erneut Promotionsstipendien für Alumni aller Berliner Fachhochschulen

Presseinformation 6/2017, 4. Mai 2017

Bereits zum vierten Mal vergibt die Beuth Hochschule für Technik Berlin zum Wintersemester 2017/2018 Promotionsstipendien an Absolventinnen und Absolventen aller Berliner Fachhochschulen.

Voraussetzungen sind ein sehr guter Abschluss an einer staatlichen Berliner Fachhochschule und eine Zulassung für das Promotionsvorhaben an einer Berliner Universität. Die Beuth Hochschule für Technik Berlin fördert die Promotion in Kooperation mit einer Universität. Die Auserwählten erhalten zwölf Monate lang ein Stipendium in Höhe von 1.250 Euro pro Monat. Bewerbungsschluss ist am 30. Juni 2017.

Über die Vergabe der Stipendien entscheidet die Forschungskommission der Beuth Hochschule. Betreut werden die Promovierenden durch Professorinnen und Professoren der Beuth Hochschule und einer Berliner Universität.

Mit „sehr gut“ schloss der Beuth-Absolvent und Promotionsstipendiat der ersten Förderrunde Matthias Voß (M.Sc.) an der Technischen Universität Berlin seine Dissertation ab. Er promovierte zum Thema „Experimentelle und numerische Untersuchung flexibler Tragflügelprofile“. Als  Dipl.-Ing. (FH) im Studiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik folgte ein  Master-Abschluss im Studiengang Umwelttechnik. Anschließend entwickelte er an der Beuth Hochschule in den ESF-Projekten „Forschungsassistenz“ und „Hochschulbasierte Weiterbildung“ anwendungsreife Lösungen für praxisnahe Anliegen und entschied sich anschließend für eine Promotion, die mit einem Promotionsstipendium der Beuth Hochschule gefördert wurde.

Weitere Informationen: <link http: www.beuth-hochschule.de promotionsstipendium _blank external-link-new-window>www.beuth-hochschule.de/promotionsstipendium

Kontakt: Cathérine Markworth, Referat Forschung, Telefon: 030 4504-2757,
E-Mail: <link mail window for sending>markworth@beuth-hochschule.de

Weitere Meldungen

Sichere KI für die Pflege

KI-Modelle können die Gesundheitsversorgung verbessern. Aber wie kann man sie trainieren, ohne sensible Daten preiszugeben? In einem kürzlich abgeschlossenen Projekt entwickelten BHT-Forschende Lösungen – und beteiligten sich auch an der übergeordneten Begleitforschung zum KI-Einsatz in der Pflege. mehr…

Neues Leben für die künstliche Sonne

Siebzehn Jahre ist er alt, der Prüfstand für Solarkollektoren im Labor für konventionelle und erneuerbare Energien. Dank einer Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekommt er nun Ersatz für verschlissene Teile, neue Rechner-Hardware – und einen Vorhang. mehr…

Upgrade für Bioreaktor

Das Labor für Umwelt- und Bioverfahrenstechnik im neu eröffneten WAL wird modernisiert: Mithilfe von Förderung durch die DFG erhält der in die Jahre gekommene Bioreaktor ein Upgrade – und ermöglicht damit noch komplexere Studien. mehr…